Loja – Macara 199.08km
Dezember 20th, 2007 by yvonne+marcoIm zweiten Anlauf schafften wir es dann raus aus Loja. 14 km ging es hinauf und es war ganz schoen kalt, aber wir wussten ja, es geht wieder hinab, und Catamayo liegt tiefer als Loja. Nach einer halben Stunde Abfahrt lag vor uns eine gruene Oase, aehnlich dem Chotatal bei Ibarra auf einmal wieder Menschen in der Einoede. Zuckerrohrfelder soweit das Auge blickt und dann auf einmal ein Schwimmbad, mit Rutschen. Es ist eh heiss und wir muessen die Mittagszeit ueberbruecken. Also goennen wir uns eine kuehle Abwechslung und rutschen und baden zur Mittagszeit. Herrlich. Am Nachmittag radln wir dann noch ein Stuendchen bergauf, der Rest der Steigung sollte bis morgen warten. In einem Trockenwald stellten wir das Zelt auf.
5:21am: Marco wird vom Biss einer Ameise wach, hunderte im Zelt. Sie haben sich durchgebissen und das eine Fussende ordentlich zerkaut. Aber es laesst sich flicken. Frueh waren wir wach vom Schreck und dann zogen wir wieder weiter, hinauf bis Las Chinchas, die Travesie bis Velacruz, wo wir mit den Polizisten zu Mittag assen und dann weiter bis nach Catacocha, von wo es dann erstmal nur bergab ging. Herzlich willkommen im Land der Kokosnuesse und Mangos. Unterschlupf fanden wir diesmal auf der Schweine- und Eselweide von Diosmela, einer so liebenswuerdigen alten Dame, dass es einem schon unangenehm war. Sie kam mit einem Kuebel Wasser und einer Schale Mangos. Hhhhmmmmm. Diese Nacht gab es keine Ameisen, dafuer sternenklaren Himmel und den Halbmond.
Tagesziel Macara: Wir fuhren um halb neun los, vierl zu spaet fuer diesen Tag. Nach einer Stunde war es schon so heiss, das ich echt nich wusste wie wir hier vorwaerts kommen sollen. Dann tauchten ein paar schattenspendende Baeume auf und wir erreichten das Dorf El Empalme gegen 11:30, grad rechtzeitig bevor die Sonne senkrecht steht. Hier blieben wir dann bis um 14 Uhr, staerkten uns mit dem ueblichen Seco de Pollo. Danach ging der Kampf gegen Sonne und Wind weiter, es war echt unertraeglich heiss. Nach vielen Pausen hatten wir dann kurz vor sechs Macara unter uns in Sicht, es hiess nur noch bergab rollen und bremsen. Auskunft bei der Busstation holen und ab ins Hostal, duschen…..Morgen gehts nach Peru.
Dia 1
Luego de despedirnos de Stefan y Anita empezamos el pedaleo de subida. Lastimosamente 10km arriba me tope con lo que aparentaba ser un piñon dañado o una manzana aislada????…mmmm. De regreso a Loja. Ya verificado el imprevisto decidimos pasar la noche ahí.
Dia 2
Partiendo de Loja subes hasta un bosque nublado con un clima fresco de donde se puede divisar las ultimas montañas de Ecuador. Posteriormente desciendes unos 1200m hasta Catamayo, pequeño pueblo en un valle con un clima calido y seco. Nunca pensamos hacer una pausa en ese lugar, pero para nuestra sorpresa tenian piscina y toboganes!!!! Sin dudarlo dos veces entre la cuesta de 20 km que venia y estar en los toboganes, era logico saltar al agua..jeje. Ya en la tarde avanzamos un par e km mas para acurrucarnos en un pequeño bosque junto al carretero.
Dia 3
Hoy me desperté a las 5:20 am con el picason de una hormiga en la pierna. Para sorpresa mía no era la unica sino todo un enjambre que se estaban comiendo nuestra carpa. Levantate Ivonne!! Saca todo y vamonos. El problema fue que pusimos la carpa sobre su colonia. Es decir se defendieron, NO nos atacaron que es muy diferente.
El pedaleo fue duro. Bastante subida hasta La Chincha y luego A Veracruz donde almorzamos, como siempre ARROZ con POLLO. Por la tarde bajamos hasta Laura Guerrero un pueblo donde cada 2 casas venden Mangos.
Buscando un lugar donde acampar, divice en un corral un lugar plano bajo un algarrobo. Decidi acercarme a preguntar a su dueña si podíamos pasar la noche ahí?????
Diosmela es la razon de nuestro viaje. Es quien nos dio una clase de quienes son la gente del campo y su humildad.Ella nos acogio en u rancho. nos provisiono de agua y nos lleno de alegria con sus dulces mangos.
Dia 4
Es el dia mas caliente que he cicleado en mi vida. QUE SOLASOOO. En verdad fue hermoso conocer este bosque seco de algarrobos y gigantes ceibos, pero fue necesario luchar duro contra el viento, la sed y las cuestotas. la ruta es muy seca llena de gigantes ceibos como salidos de un cuento de hadas. La batalla fue muy dura. Creo que los liftoff de herbaliven fueron estrategicos para darnos fuerzas en los momentos de insolacion. Las subidas fueron pronunciadas y viento siempre en contra. Dudamos llegar a Macara, pero despues de subir muy alto tuvimos una bajada de casi 30 km directo a nuestro destino final: Macara.
km dia 1: 52.95km
km dia 2: 73.35km
km dia 3: 72.78km
Loja
Dezember 20th, 2007 by yvonne+marcoLoja es una gran ciudad para reposar de los días en la montaña. Tiene un mercado donde sirven excelentes jugos y buenas pizzerías. Visitamos el museo del Banco Central para conocer un poco de las culturas aborígenes, donde nos llevamos una detallada exposición sobre la influencia de las mascaras y caretas, que no es lo mismo, en las diferentes fiestas. Una noche antes de partir nos topamos en el hotel con la grata sorpresa de que una pareja de austriacos, Stefan y Anita que pedalean el mundo en tandem (bici par dos personas), subian desde el sur. 43000 km!! WOOOW. Por fin unos ciclistas!! Con quien hablar, intercambiar imformacion y emociones de la cicleada….mmmm. Fue duro decir adios cuando llego la hora de seguir hacia el sur… SUERTE EN LOS ANDES ECUATORIANOS GRINGOS es lo que queda por decirles…jeje..Que envidia les tengo porque me la repetiría una vez mas. http://www.ohne-grenzen.at
Eigentlich sollten es nur 2 Naechte in Loja werden, denn die Stadt ist zwar schoen, aber man kann nicht viel machen hier im Zentrum. Schon um 15 Uhr hatten wir alles was man so macht, wenn man in eine Stadt kommt hinter uns gebracht. Eis gegessen, Bier getrunken, Stadtmuseum besucht und einen leckeren Saft. Hm, und nun. Ok zurueck ins Hostal und dann ab ins Kino war die Idee, doch da kamen wir an im Hostal und sahen ein Tandem aus einem Zimmer ragen. Anita und Stefan, zwei Oesterreichische Weggefaehrten getroffen. Sie haben bereits 43000km hinter sich (http://www.ohne-grenzen.at) und sind auf dem Weg in den Norden.
So vergingen die Stunden und wir tauschten Infos, Tricks und Karten. Am naechsten Morgen vereinten wir uns, um gemeinsam aus der Stadt zu radln. Wir gen Westen, Anita und Stefan gen Norden. So ging es gleich mal wieder steil bergauf, nach 12 km machte es leider krack bei mir am Rad. Das Kettenzahnrad hatte sich gelockert. Umdrehen war die Entscheidung und so mussten wir wieder runter nach Loja, um das Stueck auszutauschen. Wir blieben noch eine Nacht in Loja, tranken im Park vor der Kirche ein weiteres Bierchen und ruhten aus fuer den naechsten Tag.
Cuenca – Loja 204km
Dezember 14th, 2007 by yvonne+marcoMit schweren Beinen sitzen wir hier im Internetcafe in Loja, nach einer Pizza und unzaehligen Steigungen und Abfahrten, wie sollte es auch anders sein. Aber wir fangen mal von vorne an:
Tag 1: Montag haben wir schnell den Ausweg aus Cuenca gefunden, die Stadt ist Gott sei Dank um einiges ruhiger und geordneter als Quito. Und dann ging es 30km erstmal mehr oder weniger eben hinaus aufs immer gruener werdende Land, die Nadelbaeume wurden immer mehr: Schwarzwald. Wir nutzten diese schoene Etappe, den schon die Karte hatten uns einen weiteren Pass vorausgesagt: 3521m diesmal. Wir muehten uns also mal wieder hinauf und kamen mit Freuden nach 15km an dem Pass an, doch Pustekuchen, weiter ging es durch den Paramo, Abfahrt war nicht in Sicht, es ging immer wieder seicht bergab und wieder hinauf, so ging das bis wir letztendlich 67km hinter uns hatten. Mittagessen wurde immer verschoben, denn das angekuendigte Dorf Jarata sollte ja kommen. Dort kamen wir dann um 16:30 auch an, 4 Haueser, 3 Familien, 8 Hunde…und Mittagessen: Huehnchen oder Rindfleisch, immer mit Reis natuerlich. Dieses Essen bekommst du im Ganzen Land, fast zu jeder Uhrzeit, aber sicher in jedem Restaurant. Danach stellten wir unser Zelt auf der Schafwiese auf und freuten uns auf die warmen Schlafsaecke. Leider haben wir die Hoehe nicht so gut vertragen und es ist uns etwas auf den Magen geschlagen. Die Nacht war daher dementsprechend laenger und wir verlaengerten den Aufenthalt um einen weiteren Tag zum akklimatisieren, denn die Strecke fuehrte weiter bergauf.
Tag 2: Schlafen, alle Brettspiele unseres Magnetreisespiels spielen (bis auf Schach, das hat Opa mir nich beigebracht;) und durchs “Dorf” schlendern
Tag 3: Wieder bei Kraeften zogen wir nun wieder hinauf, nach der Steigung sollte dann schon “La Paz” kommen. Kams auch, wieder eine Abfahrt, die war auch sehr schoen lang und erholsam, fuehrte uns von 3500m auf 1500-2000m in eine warme trockene Gegend, bis hinab zu einem Fluss, bei dem es nach ueberqueren der Bruecke !Uberraschung! wieder bergauf ging. Weitere 11km und dann erreichten wir nach einer Travesie das Staedtchen Oña. Hier hatte unsere Karte sich verschaetzt, es waren 46km insg. statt 30km. Unser angestrebtes Ziel Saraguro lag noch 40km entfernt. Und wieder ging es hinauf, kann das wahr sein, dass es in Ecuador so viele Berge gibt!! Wieder angekommen im Paramo stehen wir nach 10km vor der Frage, bleiben wir hier oder fahren wir weiter, es war schon 16:30. Na gut, schaun wir was hinter der Kurve kommt. Es war tatsaechlich eine Abfahrt, die uns bis nach Urdaneta fuehrte, 9km vor Saraguro, weiter gings 4km bergab und dann nochmal 5km bergauf, egal. Wir waren angekommen in einem Staedtchen, wo wir eine Herberge mit Dusche fanden und wo es leckeres Essen bei Mama Cuchara gab.
Tag4: Mama Cuchara wartete wieder mit dem Fruehstueck auf uns. Danach erklimmten wir den ersten Berg des Tages und wir kamen in die gruenste Zone des Landes. Ueberall seichte Haenge, Nadelwald, Adobehaeuschen, vereinzelt noch Saraguro-Indigenas…wunderschoen. Dem gleichen Rhythmus der Vortage folgend zogen wir durch Land, immer weiter suedwaerts. Natuerlich mit Schlaenkern. In Santiago angekommen (nicht Santiago de Chile
kauften wir bei einer netten alten Dame ein Gallon Wasser und beschlossen neben ihrer Tienda unser Mittagssueppchen mit Rapidito-Oriental (ich weiss nicht mehr, wie diese schnellkochenden Chinanudeln auf deutsch heissen) zu kochen. Ihr Gatte war ganz ueberrascht vom kleinen Campingkocher den wir zueckten und wollte gleich im Detail den Gebrauch erklaert bekommen. Nach diesem netten Intermezzo zogen wir weiter und stossen auf Cliber, einen brasilianischen Motorradfahrer, der schon 10 Monate unterwegs ist und dem nur noch wenige Laender zur Kontinenteroberung fehlen. Dann tauchten auch endlich die Antennen von Loja auf und wir konnten die letzten 15km hinabrollen ins schoene gemuetliche Staedtchen Loja. Hier bleiben wir 2 Naechte.
Salimos de Cuenca por una aplanada bastante larga para lo que se puede encontrar en la montañosa Sierra ecuatoriana. Nos cargamos de provisiones: un galón de agua, los juguitos natura, galletas ricas, galletas amor, par de caramelos, rapiditos oriental, un combo de frutas: manzanas, peras, naranjas, bananas; un par de pancitos y dale, a pedalear. Creo lo mencionado nunca debe faltar en la mochila cuando viajas de esta manera. Yo lo llamaría el kit de supervivencia que aunque suene básico, sabe a GLORIA cuando en esas hambres te lo devoras.
Como les decía el primer día pedaleamos 20 km. en plano hasta la Y, donde puedes irte de bajada hasta Machala, o por nuestra ruta, full travesía, hacia Loja. Pasando esta Y se puede divisar varias haciendas con casas que sabiamente fueron construidas de adobe. Naturalmente la ruta plana escasea, el clima se nubla poco a poco y mientras sigues subiendo el clima sigue cambiando, la fauna se transforma y de repente un microclima que solo se encuentra en las alturas: EL PARAMO ANDINO.
A 3500m de altura navegamos entre niebla, pinos, chuquiraguas y polylepis por más de 40 km sin encontrar pueblo alguno con una tiendita para comprar una colita. Ya nada por suerte estábamos bien aprovisionados o algo parecido. Al final del día llegamos a Jarata, donde hechamos campamento.
Hoy salimos de Jarata después de haber experimentado la primera noche con lluvia. Creo que nuestra carpa lo hizo bastante bien, lo que me tranquiliza en un futuro. Ni hablar del tarp que se encarga de cubrir nuestras bicis. Que dirá Jeremías cuando lea lo que hago con su tarp. jeje
La mañana estuvo nublada y la cordillera lentamente empezó a terminarse. Repentimente descendimos en menos de 30 minutos lo que nos tomo 4 horas de ascenso. Estabamos en el cruce de un río en una zona desértica, donde los mosquitos asechaban. QUE ECUADOR!!,parecía la costa. Lastimosamente el clima calido duro únicamente ese cruce del rio. Lo que le siguió, fue otra montañota hasta un nuevo páramo lleno de pinos. Ya en la tarde nos dimos cuenta que el mapa nos habia traicionado por 20 kilometrotes. Nuestra meta ere Saraguro, pero en el estado que estábamos y sin saber cuánto más duraría la subida estuvimos a punto de armar campamento y fin de la cosa. Le dije a la Yvonne: una subida más y hasta aquí llegamos. Pasamos la curva y empezamos una salvadora bajada que nos cobro los 20 km de mas que NO señalaba el mapa. Solo faltaban 5 km hasta Saraguro y aunque fueron muy peleados, fueron bien pagados con un baño de agua caliente, meriendita completa y camita.
Saliendo de Saraguro, las piernas me pesaban del largo recorrido de ayer. Ya no se si confiar en el mapa o en la gente. Por lo menos cuando la gente te dice YA MISMITO, sabes que son 10 km, pero que el mapa se jale 20 km..mmmmm…
La mañana estuvo nublada y la llovizna nos acompaño por toda la jornada. Sin duda las montañas cercanas a Loja son una de mis favoritas. Verdes y con gente alegre y carismática. El almuercito nos preparamos en Santiago, un pequeño pueblo donde dejamos a un señor muy viejito anonadado con nuestro pequeño reverbero. El señor no podía creer que existiese algo así. Hasta estuvimos a punto de regalarle de lo emocionado que estaba, pero para nosotros también es indispensable. Ya en la tarde, faltando 30 km para, Loja nos encontraos en la vía con Olivier; un motociclista brasileño que recorre Sudamérica desde hace ya 10 meses. Encontrarse con viajeros es bastante emotivo. Te llena de energías y sobre todo te das cuenta, que no eres el único loquito que esta de trotamundo y que tu viaje tiene mucho sentido.
Cuenca
Dezember 14th, 2007 by yvonne+marcoCuenca es una ciudad muy acojedora, contiene varias iglesia y su gente es muy hospitalaria.Es una ciudad llena de cultura donde se mantiene tradiciones, que en las grandes metropolis ya se han perdido. Hay muchos almacenes de ropa,heladerias, importantes museos y parques. Gracias al apoyo de Franklin Moscoso, nos hospedamos en el elegante y tradicional hotel Chordeleg. Aqui permanecimos por dos dias descansando, deambulando por las tradicionales calles de esta linda ciudad. SIN DUDA UN LUGAR PARA VIVIR. <p>
Cuenca war unsere erste Station zum Ausspannen und rumbummeln. Die Stadt ist einfach schoen, alles kopfsteingepflastert, wunderschoene Fassaden der Kolonialgebaeude und nette Bars und Restaurants. Das beste von allen war das “El nuevo Paraiso”, ein Saftladen mit vegetarischer Kueche, die sogar Marco geschmeckt hat
Im oesterreichischen Cafe St. Florian hat Marco dann noch eine Deutschlektion bekommen, mit Hilfe des SPIEGEL. Er muss ja ein wenig ueben. Dann noch ein Bierchen und vorbei war schon der Stadtaufenthalt.
Cañar – Cuenca 71km
Dezember 9th, 2007 by yvonne+marcoLa famosa subida del Cañar fue dura de vencer, pero una vez en la cumbre luego de 15 km que lo logramos en dos dias, tuvimos nuestra recompensa de paisaje y camino.
Se podia divisar toda la cordillera, que habiamos recorrido, de perfil.Es decir a un lado las sombrias montañas y del otro el avismo. O sea la caida a la costa. Nubes y nubes por todo lado. En cuanto al camino, tuvimos un descenso de 24 km por grandes haciendas lecheras. Ya acostumbrados al peso, en las bajadas vuelas, bordeando los 70 km/h. Que espectaculo!!!!. Llegamos a Biblian, un pueblito con una iglesia pegada en la montaña. Es muy famosa ya que Juan Pablo II, estuvo de visita en ella. A partir de este punto el carretero se pone relativamente plano, por un clima un poco seco hasta llegar a la magnifica ciudad de Cuenca. Lugar donde reposaremos dos dias en el Hostal Chordeleg http://www.ecuaventura.com/azuay/wdis_ac_hhosta_chordeleg.html (GRACIAS FRANKLIN) antes de nuestra travesia a Loja.
Die Antennen lagen vor uns und mit neuer Kraft pirschten wir uns heran. Diesmal leichter als gedacht, kamen wir auf 3571m an, es war nun aber auch genug. Und nach einer schoenen, ebenen Passage durch den Paramo ging es dann wie von allen Befragten versprochen bergab. Vorbei an Biblian und seiner in den Hang gebauten Kirche, Azogues und dann waren wir auf einmal schon am Ortseingang von Cuenca. 1km hiess es hier. Wow und es war erst 12 Uhr mittags. Doch die Freude war etwas zu frueh. 13 km ging es noch bergauf, bergab zum Zentrum der Stadt. Endlich kamen wir im Hostal Chordeleg an, wo wir uebernachten durften. DANKE http://www.ecuaventura.com/azuay/wdis_ac_hhosta_chordeleg.html. Und dann eine Dusche und die tolle Erkenntnis, dass ich zweifarbeige Finger habe, ab dem Mittelgelenk sind sie dunkelbraun, der Rest kaeseweiss
Den Nachmittag und Abend bummelten wir durch Cuencas Gassen.
km/dia: 70,83
total km: 390,76
time: 3:59:10
Saguin- Cañar 60km
Dezember 9th, 2007 by yvonne+marcoBordear el Cerro Puñay y conocer a los campesinos en esa zona fue un prestigio. a veces se necesita tan poco para ser feliz.Creo de eso se trata la vida y son sabios quienes encuentran este camino y no se olvidan de la cortesia. Buenos dias , hola, hellow, hallo…..siempre con una sonrisa en sus rostros.
En Joyagshi te puedes comer un desayuno COMPLETO por $2 y basicamente es un desayuno continental + el un seco de carne…mmmm…que rico!!!!!!!!
Llegamos a Zhud, pueblito donde venden fritada y un a la Costa con la Sierra. Compramos unos choclitos al paso y dale que el camino todavia era largo por recorrer.Desde Zhud tuvimos una trepadota de 5 km, bullisiosa por los camiones bajamos al Tambo y luego empzamos la escalada de 8 km pasando por el pueblo Cañar. ahi fatigados por la subida, pedimos un espacio en el campo para asentarnos y pasar la noche. La noche fue fresca y la manana con un poco de neblina.
En Cañar conocimos a un colega de pedaleo. Fabian un niño de 12 años que nos ayudo a armar la carpa y tenia una BMX.
Irgendwie ist die Uebersetzung futsch. Ich uebersetz nur schnell den Spruch vom Foto: “Die Politiker und die Strassen von Cañar (Provinz) sind sch… “
Alausi – Saguin 53 km
Dezember 9th, 2007 by yvonne+marcoWieder auf aus Radl und schon sahen wir den resten berg vor uns, den es zu bezwingen gab. Es war der erste von zahlreichen weiteren in den naechsten Tagen. 10 km ging es auf einer Asphaltstrasse bergauf. Weiter schlaengelten wir uns durch die bergige Landschaft die immer karger wurde. Wir konnten nocheinmal einen Blick auf die Teufelsnase erhaschen und dann standen wir auf einmal vor einer Strassensperre.
Hm, in fruehestens einer Stunde sollte es weitergehen. Also packten wir die Raeder und hieften sie einen Fussweg hinauf. Oben angekommen sahen wir aufeinmal die Staubwolken, die Strasse wurde geoeffnet. Das war der gute Start auf der 11km langen Huckelpiste names Panamericana die uns nach Chunchi fuehrte, wo wir unsere redlich verdiente Mittagspause nach einen Blick ins Tal des Cerro Puñay einnahmen. Schwups parkten zwei Motorradfahrer neben uns, Kennzeichen VS: Villingen Schwenningen. Eine weitere Begegnung. Ein kleiner Erfahrungsaustausch und schon brausten sie weiter, sie schafften die Strecke an einem Tag, fuer die wir 4 Tage brauchen, doch tauschen moechte ich nicht. Das deftige Mittagessen, ein typischen Churasco, lag mir schwer im Magen, so dass wir am Nachmittag nicht mehr soviel schafften. Es wurde wieder gruener, es blieb bergig und letztendlich brauchten wir fast eine Stunde um unseren Schlafplatz zu finden. Auf dem Acker einer Familie, mit wunderbarer Talsicht.
Al salir de Alausi dejabamos a los grandes dioses atras. Es decir el Cotopaxi y Chimborazo, para encaminarnos en una atmosfera llena de paisajes verdes y montañosos. El buen pavimento quedo atras y 10 km de subida en ripio fue nuestro reto del dia. Como si fuera poco 5 km arriba el camino estaba bloqueado por 1 hora mientras rellenaban el camino. El sol de la doce venia en camino y no podiamos esperar que est llegara. Por un costado un pequeño chaquiñan bordeaba el carretero!!…mmmm..bici al hombro, pasa la cuneta y empujar se a dicho….Llegamos a Chunchi, antes del solazo de medio dia. Ladrando de hambre nos comimos el mercidisimo churrasco. ahi nos encontramos con dos alemanes que estaban recorriendo el continente en moto.Ya por la tarde empezamos a bordear el cerro Puñay por sus caminos y quebradas. A las 5 y media decidimos armar campamento, detras de un casita con vista al Puñay. la noche estuvo despejada, señal de un gran dia. km/dia:52,79
total km: 259,42
time: ?
Riobamba Alausi en tren 104km
Dezember 9th, 2007 by yvonne+marcoLa leyenda dice que la mama Tungurahua estaba enamorada del Altar, por esa razon el taita Chimborazo se puso bravo y de un golpe lo dejo hecho puntas.Despues de una larga jornada de pedaleo.
Todavia tengo ese grandioso paramo de Urbina junto al Chimborazo en mi mente, nos levantamos muy temprano para tomar el tren hacia Alausi y visitar la nariz del diablo. Pasamos por Cajabamba (Ex-Riobamba) antigua capital del Ecuador y nos transportamos en el pasado por la ruta que se tomaba a Guayaquil. la misma que tomaba mi abuelita para ir a la costa. La ruta en el tren bordea grandes quebradas con diversos paisajes y colores. A pesar de que el tren se descarilo dos veces, pudimos conocer la impresionante construccion del ferrocarril,bajando de retro esa quebradota llamada La nariz del diablo.
San Pedro de Alausi es un pequeño pueblo entre montañas con una gran calidad de vida y buenas iniciativas como la campaña de separacion de basura que esta en marcha. Nos hospedaos en el hostal familiar de Angel quien nos anticipo un poquito sobre el camino del siguiente dia.Tomamos una cervesita y a dormir. Dos dias de camping nos esperan…
Wir brauchten mal eine Ruhepause. Daher standen wir um halb sechs auf, um mit dem Zug weiterzufahren. Hier gab es keinen Streik und wir nutzten die Gelegenheit die Landschaft anderweitig zu entdecken und dabei gleich Kilometer gut zu machen. Leider kann man ja nicht mehr auf dem Zugdach sitzen, doch auch aus dem Abteil konnten wir mal wieder einen Blick auf den Chimborazo erhaschen. Vorbei ratterten wir an kleinen Doerfchen durch verlassene Gegenden.
In Guamote machten wir einen kurzen Stopp zum Beine vertreten, dann ging es weiter nach Alausi, woe in paar letzte Schaulustige einstiegen um die beruehmte Teufelsnase abzufahren. Hier ging es im Zick Zack bergab und da die Strecke seit einem Erdrutsch nicht mehr bis nach Guayaquil fuehrt dann auch wieder bergauf. Dabei ueberstanden wir auf der Strecke 2 Entgleisungen und nisteten uns in Alausi wieder angekommen bei der Familienresidenz von Angel ein, de runs schonmal die Strecke des naechsten Tages schilderte. Ein Bierchen und ab ins Bettchen. Die naechsten 2 Tage war Camping angesagt.
Yambo – Riobamba
Dezember 5th, 2007 by yvonne+marcoEmpezamos el pedaleo 10 am , llegamos a Ambato a cargarnos de provisiones, para darle tramite a la famosa rompe corazones, la misma que no paro hasta Urbina. Primero 10 km de cuestota para salir de Ambato.
Nuevamente pudimos observar las actividades del Tungurahua, su amante Altar tranaquilo al lado. .
Luego de un par de de rectitas llegamos a Cevallos donde la cuesta empezo nuevamente.
Llegamos a Mocha ganando metros de altura y en direccion al Grandioso paramo de Urbina. Obviamente mas subida, pero con el show del Carihuairazo, no habia forma de quejarse. Finalmente hicimos cumbre y pudimos disfrutas al final del dia de un clima completamente despejado. El Altar se hizo presente y el Chimborazo brillaba frente a nosotros.. Cruzamos el limite de provincia despues de 50 km desde el inicio del dia. Ya en el atardecer bajamos 26 km hasta Riobamba, cruzando por San Andres.
Llegando a Riobamba nos recibio Raul Manzano en su Hotel Tren Dorado: http://www.hosteltrail.com/trendorado/index.shtm. GRACIAS por la hospitalidad.
En el camino a Mocha, obligados a parar por el solazo de las doce, nos quedamos en una tiendita para comer unos huevos revueltos con chochos buscando recuperar energias, cuando vimos pasar a un loquito con su bandera blanca. Un par de señas nos hizo, nosotros tambien. Descidio parar. Para sorpresa nuestra era Guillermo, el caminante por la paz que llevaba su dia numero 71 desde que salio de Medellin con el proposito de caminar por toda sudamerica con un unico mensaje “PAZ”. ![]()
Gegen 10 Uhr sind wir wieder losgeradelt. Erstes Ziel war Ambato, wo wir uns eingedeckt haben und dann waren wir bereit fuer die beruehmte Herzbrechersteigung, die eigentlich nie aufhoerte bis Urbina. Die ersten 10km Steigung fuehrte uns raus aus Ambato, wieder mit einer wahnsinnigen Sicht auf die Berge. Dann wurde es etwas ebener bis nach Cevallos und dann ging es eigentlich nur noch bergauf. In Mocha angekommen hiess es dann hart in die Pedalen steigen, denn es ging stetig hinauf in Richtung des wunderbaren Paramos von Urbina. Die Steigung schien nie aufzuhoeren, aber Ecuadors Vulkane boten uns wieder eine grosse Show. Der Carihuairazo war direct neben uns, man konnte sich nicht beschweren. Endlich waren wir oben angekommen und wir konnten die tollen Andenlandschaft geniessen. Der Altar breitete sich neben uns aus und der Chimborazo strahlte in seinem Glanz in Reichweite. Nach mehr als 50km erreichten wir die Provinzgrenze nach Chimborazo
und dann ging es 26km hinab nach Riobamba, vorbei am schoenen Dorf San Andres. In Riobamba angekommen, erwartete uns Raul Manzano in seinem Hotel Tren Dorado: Llegando a Riobamba nos recibio Raul Manzano en su Hotel Tren Dorado: http://www.hosteltrail.com/trendorado/index.shtm. DANKE fuer deine Gastfreundschaft.
Auf dem Weg nach Mocha, mussten wir einen Stopp einlegen, da die Mittagssonne zu extreme wurde. Wir hielten an einer kleinen Tienda und kochten uns ein paar Ruehreier und assen die mit Brot und Chochos. Etwas was man in jedem Tante Emma Laden Ecuadors, wenn nciht Suedamerikas bekommt. Ploetzlich tauchte am Weg ein Wanderer mit seiner weissen Fahne auf. Nach ein paar Zeichen kam er zu uns herueber. Zu unserer Ueberraschung war es Guillermo, der Wanderer fuer den Frieden. Vor 71 Tagen ist er aus Medellin losgegangen und moechte in ganz Suedamerika eine Nachricht verbreiten: “Frieden”! Es war ein Erlebnis ihn kennenzulernen. Er duerfte jetzt, wo wir schon in Alausi sind, im Paramo von Urbina sein. ![]()
km/day: 71,49
total km: 206,63
time: 4:12:14
Del Shungu a Yambo
Dezember 4th, 2007 by yvonne+marco
Despues del primer dia de acampada nos despertamos por fin alejados de la violenta civilizacion, que por el momento se dedica a masacrar torros…viva quito le llaman….. PERO BUENO.. volviendo al viaje, empezamos la pedaleada en un hermoso clima, completamente despejado. El Corazon sin su capa de neblina, Los Ilinizas, el Coto, El Tunguragua, detras el Altar y a la final el Carihuairazo y el Chimborazo..Que espectaculo!!!!!
En el Coto tuvimos que romper una cuesta de 13 km iniciales, donde me di cuenta que el peso de la bici no es lo mas importante, sino los pequeños detalles que empiezas a encontrar. Me refiero a los campesinos que trabajan cada dia en su huerto, o van a recolectar pasto. caminando varios kilometrso para alimentar a su vaca…..
Pasamos el Coto y su imponente subida para entrar a un tramo bastante plano, desde Lasso hasta Salcedo. El buen sol de las doce nos golpeo, pero llegamos a tiempo para reponer energias con un almuerzo y el tipico helado. En el camino conoci a un niño que llevaba un pichon que se habia caido de un nido. Cuando me paro, para enseñarmelo, me di cuenta que el pichon no podia sobrevivir sin su madre, pero el niño igual lo estaba ayudando.
En la tarde partimos hacia Yambo, subida de 4km, lo mas alto antes de Ambato. Ahi encontramos espacio para nuestra carpa en la hosteria ” La Pastorella” con piscina y billa gratis. Mañana salimos hacia Riobamba para tomar el tren.
Nach unserem ersten Zelten sind wir endlich ausserhalb der brutalen Zivilisation aufgewacht, den derzeit wenden sie ihre Zeit damit auf, Stiere zu masakrieren. Viva Quito- es lebe Quito nennt sich das Ganze. NA GUT.. zurueck zu unserer Reise, morgens begannen wir das Fahrrad fahren in exzellentem Klima, mit freier Sicht auf alle Berge. Der Corazon ohne seine sonst uebliche Nebelschicht, die Illinizas, der Coos, der Tungurahua, dahinter der Altar und letzenendes sogar der Carihuairazo und der Chimborazo – spektakulaer diese Strasse der Vulkane!!!![]()
Am Coto mussten wir zunaechste eine 13km lange Steigung bewaeltigen, wo mir bewusst wurde, dass das Gewicht nicht das wichtigste ist, sondern die kleinen Details, die man am Wegesrand findet. Damit meine ich die Bauern, die jeden Tag auf ihrem Acker arbeiten oder Heu sammeln, mehrere Kilometer laufen um ihre Kuh zu ernaehren. Vorbei am Coto und seiner beeindruckenden Steigung kam dann ein ebener Weg, zwischen Lasso und Salcedo. Die gute Aequatorsonne liess gruessen, aber wir sind rechtzeitig zum Essen in Salcedo angekommen, um unsere verbrauchten Energien wieder aufzuladen. Danach ein tyoisches Eis. Weiter auf dem Weg habe ich einen Jungen getroffen, der einen gerade geborenen Vogel in der Hand trug. Er war aus dem Nest gefallen und hatte keine Chance zu ueberleben.
Weiter ging es nach Yambo, hier wartete eine weitere Steigung von etwa 4km, der hoechste Punkt vor Ambato. Hier haben wir in der Hosteria “ La Pastorella” einen Platz fuer unser Zelt gefunden, Schwimmbad und Billard gratis dazu. Morgen gehts auf nach Riobamba, von dort wollen wir mit dem Zug weiterfahren. Das Foto zeigt die Lagune Yambo, im Hintergrund der rauchende Tungurahua. ![]()
km/day: 71,37
total km: 135,14
time: 3:45:07
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