La Paz – Coroico 75km

Februar 13th, 2008 by yvonne+marco

El camino que une a La Paz con Coroico se lo conoce como The World most dangerous road. Es un camino de tierra, piedras, derrumbes y bien angosto. Maximo para que pase la chatarra de auto del Troya.

Abfahrt in die Yungas

Baja desde los 4100m altura ( picos de nieve por todo lado) hasta los 1600msnm aprox. Claro la gente que hace esta bajada va con bicis doble suspension, full face y todas las protecciones para pecho, codos, etc.( Una agencia comfiable es www.bside-adventures.com). La ruta para ir en bicis es alucinante, el cambio de vegetacion en 65km de recorrido es drastico. De ver nieve a escuchar aves tropicales por la tarde. Lastimosamente este camino toma este nombre porque hace menos de un año buses y camiones bajaban por ahi…

La Caida

El camino se llevaba vidas humanas a diario. Por suerte ahora hay un nuevo carretero, permitiendo que este camino sea de aventura, esclusivo para dowhilleros como la Yvonne.

Wir wollten endlich mal wieder ins Grüne und so machten wir uns am Samstag auf in die Yungas, nach Coroico. Es gibt mehrere Möglichkeiten in dieses Städtchen mitten im dschungeligen Nebelwald Boliviens zu gelangen. Über die alte oder neue Strasse, mit dem Bus oder dem Fahrrad. Das wir die Strecke mit dem Fahrrad zurücklegen, zumindest auf dem Hinweg lag nahe. Und dann wollten wir natürlich die berühmte “Deathroad” fahren, das ist die ehemalige Hauptstrasse, die mittlerweile für den normalen Verkehr durch Erdrutsche nicht mehr befahrbar ist. Viele Agenturen bieten diese Tagestour ab La Paz täglich an, die Agentur “B-Side” (http://www.bside-adventures.com) nahm uns netterweise mit hoch auf 4700m nach La Cumbre, dem höchsten Punkt auf der Strecke zwischen La Paz und dem Dschungel. Die Räder wurden abgeladen, unsere Strassenräder standen verschämt neben den Downhillbikes mit doppelter Federung, doch sie schlugen sich tapfer, wie wir herausfinden sollten. Und los gings…

Ruta verde

Mit schneebedeckten Bergen im Blick und neuen Alpacahandschuhen an den Händen konnte es losgehen. Die ersten Kilometer ging es flott bergab auf aspahltierter Strasse und schon schnell wurde es grüner um uns herum. Warm war es aber immer noch nicht. Dann kam endlich auch der Abzweig zur “Todestrecke”. Von nun an ging es einen schlängeligen, schmaleren Kiesweg hinab bis auf 1300m. Es nieselte unterwegs leicht und es war neblig, Gott sei Dank, so sieht man den Abhang nicht ;) . Und da wir gerade in der Regenzeit sind, ist auch das Durchqueren des Wasserfalls eine richtige Massage. Einfach klasse.

Dusche auf dem Weg

Später können wir auch schöne Aussichten genießen und die Abfahrt ist ein richtiges Highlight. Die Abfahrt endet an einem Fluss, dann geht es wieder hinauf nach Coroico, die Sonne prallt und ich schaffe nur die Hälfte, bis ein Taxi mich erlöst. Marco schlägt sich natürlich wacker hinauf. Die Belohnung ist die Cabaña Bamboos.

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